When:
25. April 2018 @ 20:30 – 23:45
2018-04-25T20:30:00+02:00
2018-04-25T23:45:00+02:00
Grand Opening Crazy Wednesday

Science Slam & Jazz

dazu ein Getränke Special ‚Captain Cola‘ für 4 Euro

Science Slam
mit Gerrit Lungershausen

1. Walter Moers und seine Zamonienromane
2. Ich versprach meinem Doktorvater, dieses Jahr wirklich abzugeben, und er sagte nur „ach so“

Gerrit Lungershausen slammt seit 2014 über Actionfilme, Zamonien und das Leid des Promovierens. Dass er inzwischen in Mainz lebt, macht die Sache aber tröstlich. Er war schon auf den Science-Slam-Bühnen von Berlin, Hamburg bis München unterwegs, und manchmal auch in Mainz.

Scholly-Jung-Smock Trio
Temporary Groove Jazz

Norbert Scholly- Gitarrist, Komponist, Elektronik-Performer

Zahlreiche Festival-Auftritte und Tourneen im In – und Ausland, spielte u.a. mit Charlie Mariano, Benny Golson, Peter Erskine, Danny Gottlieb, Dave Liebmann, Dusko Goykovic, Ack van Rooyen,
Produktionen für Rundfunk u.Fernsehen, u.a. WDR Bigband, Leitung eigener Ensembles, langjährige Unterrichtserfahrung als Lehrbeauftragter der Musikhochschule Mainz, Solistenpreis des „European-Jazz-Competition„, Gewinner des „Jazz-Art-Award“ des Landes NRW, viele CD Veröffentlichungen ……
www.norbertscholly.de

Jean-Yves Jung- Hammond Orgel

Jean-Yves ist Mitglied des Biréli Lagrène New Quartetts und hat mit Billy Cobham’s “Higher Ground” sowohl aufgenommen als auch getourt. Seine Kollaborationen im Studio und auf der Bühne umfassen außerdem Philip Catherine, Dee Dee Bridgewater, Sylvain Luc, Sylvain Beuf, Andre Ceccarelli, The Paris Jazz Big Band, Howard Alden, Steve Ellington, Jimmy Woode, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Tony Lakatos, Keith Copeland, Nat Reeves, Christian Escoudé, …

Hendrik Smock- Schlagzeug

Konzerte, Tourneen, Radio und CD-Produktionen spielte er mit Michael Brecker, David Liebman, Martin Taylor, Peter Bernstein, Vincent Herring, Charly Mariano, Ingrid Jensen, Bill Grimes, Tony Lakatosh, Jean Shy, Johannes Enders uva. Seit sieben Jahren ist er festes Bandmitglied beim britischen Sänger Roachford. Dieser fliegt ihn regelmäßig nach London ein, da er der Meinung ist, dass es in England keinen Drummer gibt, der so groovt wie Hendrik.

Foto © Hendrik van de Pol